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Geistiges Eigentum, Medien & IT

Microsoft 365 kann datenschutzkonform genutzt werden?! HBDI und M365-KIT

Dr. Sascha Vander, LL.M.

Microsoft 365 kann datenschutzkonform genutzt werden. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI) zum Einsatz von Microsoft 365 hervor. Der Bericht und das "M365-KIT" von Microsoft bieten im Gesamtbild hilfreiche Orientierungsgrundlagen für eine (möglichst) datenschutzkonforme Nutzung.

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Erstmalige Anerkennung eines datenschutzkonformen Einwilligungsmanagements für Webtracking-Technologien („Consent-Manager“) durch BfDI

Dr. Sascha Vander, LL.M.

Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) hat mit Wirkung zum 17.10.2025 ein technisches System zur zentralisierten Verwaltung von Einwilligungen im Bereich der Webanalyse und des Trackings als mit den geltenden datenschutzrechtlichen Vorgaben vereinbar eingestuft und formal anerkannt.

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EU-Kommission startet AI Act Service Desk und einheitliche Informationsplattform zur Unterstützung der Umsetzung der KI-Verordnung

Dr. Sascha Vander, LL.M.

Um eine reibungslose und wirksame Umsetzung des AI Act zu unterstützen und die Rechtssicherheit zu schaffen, die für den Ausbau vertrauenswürdiger KI und die Förderung von Innovation in ganz Europa erforderlich ist, hat die Kommission ein AI Act Service Desk und eine einheitliche Informationsplattform zum AI Act eingerichtet.

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Wer bin ich? Landgericht Koblenz zur (begrenzten) Auskunftspflicht von Social-Media-Plattformen

Dr. Sascha Vander, LL.M.

Das Landgericht Koblenz hatte sich mit der Frage zu befassen, ob eine Privatperson vom Betreiber einer Social-Media-Plattform Auskunft zu den zu einem Profil hinterlegten Daten verlangen kann, wenn das Profil als Profilbild die Person zeigt und deren eigenes Profil auch offensichtlich imitiert. Das Landgericht hat ein solches Auskunftsrecht verneint (Beschl. v. 25.8.2025 – 2 O 1/25).

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BGH – Neues zur bösgläubigen Markenanmeldung von bekannten Zeichen

Britta Iris Lissner, LL.M.

Eine weitere Entscheidung im Zusammenhang mit den Markenrechten an dem Zeichen „Testarossa“: Der BGH hat die Anforderungen an das Vorliegen einer bösgläubigen Markenanmeldung – insbesondere, wenn diese einem bekannten Zeichen ähnelt oder mit ihm sogar identisch ist – weiter präzisiert, im konkreten Fall aber eine Bösgläubigkeit verneint (BGH, Beschluss vom 11. September 2025 - I ZB 6/25 – Testarossa).

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