JUVE | Bund schließt mithilfe von Clifford und CBH Impfstoff-Verträge über knapp 3 Milliarden Euro

Um Strukturen für eine resiliente Impfstoffversorgung aufbauen und für zukünftige Pandemien vorzusorgen, hat die Bundesregierung sich bis zum Jahr 2029 Produktionskapazitäten für Impfstoffe gegen Covid19 sowie mögliche andere Krankheiten gesichert. JUVE berichtet ausführlich über den Deal, an dem der CBH-Partner Prof. Dr. Stefan Hertwig mit seinem Team maßgeblich beteiligt war.

Hintergrund: Die im Wirtschaftsministerium angesiedelte Taskforce ‚Impfstoffproduktion‘ hat langfristige Verträge mit den Unternehmen BioNTech, Celonic und IDT sowie den Bietergemeinschaften CureVac/GSK und Wacker/Corden ausgehandelt. Die sogenannten Pandemiebereitschaftsverträge sollen Impfstoffengpässen vorbeugen und gewähren der Bundesregierung im Pandemiefall den Zugriff auf Produktionskapazitäten der Unternehmen. Zudem umfassen die Verträge auch Vereinbarungen zur Herstellung und Lieferung von Impfstoffen an die Bundesregierung.

CBH hat die Taskforce bei der Konzeption und Ausgestaltung des komplexen Vergabeverfahrens umfassend beraten und das Verfahren und die Verhandlungsgespräche inhaltlich begleitet.

Den ausführlichen JUVE-Beitrag finden Sie hier.

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Prof. Dr. Stefan Hertwig

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