CBH zieht an den Habsburgerring ins „Haus am Rudolfplatz“

Seit in der vergangenen Woche die Immobilien Zeitung und die Kölnische Rundschau über die Anmietung von rund 5.000 qm neuer Bürofläche im Herzen von Köln durch die Kanzlei CBH berichtet hat, stehen die Telefone am Hauptsitz der Kanzlei nicht mehr still. Was ist dran an den Umzugsgerüchten?

„Über Gerüchte sind wir längst hinaus“, lacht Johannes Ristelhuber, neuer Finanzgeschäftsführer der Kanzlei CBH. „Es ist kein Geheimnis, dass wir schon längere Zeit nach einer geeigneten Immobilie am Standort Köln gesucht haben. Wir sind in den letzten Jahren personell stark gewachsen und können uns in den aktuellen Büroräumen nicht mehr weiter entwickeln. Zudem sind die Anforderungen an moderne Arbeitswelten heute völlig anders als noch vor ein oder zwei Jahrzehnten. Wir haben daher bereits einige Immobilien in Augenschein genommen, doch erst das „Haus am Rudolfplatz“ hat die Sozietät so begeistert, dass wir nach mehr als 30 Jahren Anfang 2022 die Bismarckstraße verlassen.“

„Das ist ja nicht nur eine Investition der Kanzlei in den Standort Köln, sondern vor allem ein klares Committment für unsere Mitarbeiter:innen“, ergänzt Nadja Siebertz, die als Geschäftsführerin der Kanzlei u.a. auch für Personalfragen verantwortlich ist. „Man hört immer wieder, dass Kanzleien ihre Büroflächen verkleinern und, verstärkt durch Corona, ihre Mitarbeiter:innen nahezu ausschließlich im Homeoffice arbeiten lassen. Wir haben aber gerade im letzten Jahr festgestellt, dass wir und unsere Mitarbeiter:innen gerne ins Büro kommen. Wir sind eine tolle Gemeinschaft, und viele kreative Ideen, von denen auch unsere Mandantschaft profitiert, entstehen erst im unmittelbaren Austausch. Wir wollen daher mit den neuen Büroräumen eine moderne Arbeitsatmosphäre schaffen, die dies widerspiegelt, aber auch flexible Arbeitswelten abbildet. Mit einer offenen und individuellen Raumplanung mit Blick auf den Kölner Dom werden die neuen Kanzleiräume ein Ort für Kommunikation, ein Platz zum Austausch untereinander, sowohl in beruflicher wie sicherlich auch privater Hinsicht. Darauf freuen wir uns sehr.“

„Als die Entscheidung gefallen war, haben unsere Immobilienrechtler Paul Kiss und Eike Najork die Verträge mit HansaInvest in Rekordzeit verhandelt. Die derzeitige Ausbauphase wird u.a. von unserem Kollegen Markus Vogelheim begleitet, der sich als Baurechtler natürlich bestens auskennt. Schon toll, wenn alle ein klares, gemeinsames Ziel vor Augen haben und sich engagieren“, berichtet Ristelhuber. „Frühjahr 2022 ist nicht mehr weit weg, daher haben die Planungen für den Umzug des mehr als 150-köpfigen Teams bereits begonnen. Das wird noch ein gutes Stück Arbeit“, ergänzt Siebertz.

 

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Nadja Siebertz

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Johannes Ristelhuber

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