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EXPERTISE

  • Privates Baurecht
  • Recht der Architekten und Ingenieure
  • Werk- und Kaufvertragsrecht
  • Complex Litigation

VITA

Nurolhaq Rostamzada absolvierte sein Jura-Studium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Seinen Schwerpunkt legte er bereits während seines Studiums im Bereich des internationalen Wirtschaftsrechts. Parallel zum Referendariat arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer großen deutschen Infrastrukturrechtskanzlei.

Seine Laufbahn als Rechtsanwalt begann Nurolhaq Rostamzada Anfang 2018 im Bereich des (internationalen) Wirtschaftsrechts, sowohl in der Beratung als auch in der Prozessführung.

Seit Anfang 2019 arbeitet Nurolhaq Rostamzada bei CBH in Köln und ist in der Praxisgruppe „Bau + Immobilien“ tätig. Hierbei vertritt und berät er insbesondere Unternehmen, Bauträger sowie Architekten zu sämtlichen Fragen des Bau- und Architektenrechts.

Nurolhaq Rostamzadas Muttersprachen sind Deutsch und Farsi (Dari), daneben spricht er verhandlungssicher Englisch.

News

Ukrainekrieg und weiterhin steigende Baumaterialpreise – Bundesregierung reagiert! Anspruch auf Preisanpassung in Verträgen? Teil 2

Nurolhaq Rostamzada

Die stetige Zuspitzung des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine und das damit verbundene täglich neu entstehende Leid für die dort lebenden Menschen oder der bereits Geflüchteten verursacht auch hierzulande ein Unbehagen und ein Mitgefühl auf ganz neuem Niveau. Kaum jemanden lassen die tagesaktuellen Bilder und Geschehnisse kalt. Neben der anhaltenden berechtigten Solidarität steigen allerdings auch stetig die Sorgen vor den Folgen des Krieges hierzulande. Preisschocks sind in nahezu allen Bereichen wiederzufinden. Gerade den ohnehin aufgeheizten Baustoffmarkt trifft es erneut mit geballter Wucht. Sanktionen gegen Russland, Rohstoffverknappung, Lieferengpässe, steigende Energiekosten und viele weitere Faktoren schlagen sich nahezu unmittelbar auf Baustoffpreise in der deutschen Baubranche durch.

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Verwertungserlös ist (k)ein Preisbestandteil – Preisanpassungsanspruch bei Einheitspreisen

Nurolhaq Rostamzada

Mit Urteil vom 10.06.2021 (Az.: VII ZR 157/20) hat der BGH äußerst praxisrelevante Feststellungen zu Einheitspreisen und ihren potenziellen Anpassungsmechanismen getroffen. Faktoren, die nicht Bestandteil der Berechnung des ursprünglichen Einheitspreises waren, bleiben bei Preisanpassungsverhandlungen nach § 2 Abs. 3 Nr. 3 VOB/B unberücksichtigt.

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