Zurück

EXPERTISE

  • Glücksspielrecht
  • Medienrecht
  • Urheberrecht
  • Wettbewerbsrecht
  • Startup Beratung
  • Presserecht
  • Äußerungsrecht

VITA

Noël Lücker absolvierte sein Studium der Rechtswissenschaft sowie sein Referendariat in Bochum. Seinen juristischen Fokus legte er bereits im Studium auf den gewerblichen Rechtsschutz und das Urheberrecht. Nach seinem Studium und während des Referendariats war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer überörtlichen Kanzlei im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes mit Bezügen zum Medizin- und Pharmarecht tätig. Sein Referendariat absolvierte er u. a. in einer überörtlichen Kanzlei im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes und im Ministerium der Justiz des Landes NRW.

Bevor Noël Lücker seine Tätigkeit als Rechtsanwalt bei CBH im Jahr 2022 aufnahm, war er als Rechtsanwalt in einer überörtlichen Kanzlei sowie als Richter in einer erstinstanzlichen Zivilkammer an einem Landgericht tätig. Seine Schwerpunkte liegen im Wettbewerbs- und Medienrecht, in welchen er sowohl nationale als auch internationale Unternehmen gerichtlich und außergerichtlich berät.

Publikationen

  • Regelmäßige Entscheidungsbesprechungen zum Gewerblichen Rechtsschutz,  in der Zeitschrift IPkompakt des Reguvis Verlags (zum Online-Angebot von IP-Kompakt) 

News

BGH: Grenzen der Darlegungslast des Betroffenen von „Fake“-Bewertungen auf einem Bewertungsportal

Noël Lücker

In einer aktuellen Entscheidung (BGH, Urteil vom 09.08.2022, Az. VI ZR 1244/20) stellt der BGH in Ergänzung seiner Rechtsprechung zur Haftung von Betreibern von Bewertungsportalen klar, welche tatsächlichen Umstände Betroffene von „Fake“-Bewertungen darlegen müssen, um Prüfungspflichten des Portalbetreibers auszulösen. Diese Darlegungslast des Betroffenen setzt der BGH erfreulicherweise angemessen niedrig an.

weiterlesen

Auskunftsanspruch des Betroffenen von Persönlichkeitsrechtsrechtverletzung über Kontaktdaten des Täters gegen Instagram

Noël Lücker

Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht hat mit seinem Beschluss vom 23.03.2022 (Az. 9 WX 23/21) bestätigt, dass Betroffenen von Persönlichkeitsrechtsverletzungen in sozialen Netzwerken gegen den Anbieter ein Anspruch auf Auskunft über bestimmte Kontaktdaten des Täters unmittelbar aus § 21 Abs. 2 des Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetzes („TTDSG“) zustehen kann. Insbesondere bekräftigte das Gericht, dass es neben § 21 Abs. 2 TTDSG keines gesonderten materiell-rechtlichen Anspruches bedürfe.

weiterlesen