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EXPERTISE

  • Gewerblicher Rechtsschutz
  • Markenrecht
  • Wettbewerbsrecht
  • Medienrecht

VITA

Judith Burkamp absolvierte ihr Studium der Rechtswissenschaften sowie ihr Rechtsreferendariat in Köln. Ihren juristischen Fokus legt sie bereits seit vielen Jahren auf den gewerblichen Rechtsschutz, das Wettbewerbsrecht sowie auf das Medienrecht. Studienbegleitend arbeitete sie u.a. am Institut für Rundfunkrecht an der Universität zu Köln. Zudem war sie bereits vor und während des Referendariats als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einer u.a. auf den gewerblichen Rechtsschutz sowie das Medienrecht spezialisierten Boutiquekanzlei beschäftigt. Im Rahmen des Referendariats war sie u.a. bei einer für den Bereich des Wettbewerbs- und Markenrechts zuständigen Kammer für Handelssachen des Landgerichts Köln sowie beim WDR tätig. Um ihre Spezialisierung zu vertiefen, absolvierte Judith Burkamp außerdem ein entsprechendes wirtschaftsrechtlich ausgerichtetes Masterstudium (Medienrecht und Medienwirtschaft, LL.M.) an der TH Köln.

Judith Burkamp ist seit dem Jahr 2020 als Rechtsanwältin bei CBH tätig. Ihre Schwerpunkte liegen im Marken- und Kennzeichenrecht. Insbesondere in diesen Bereichen berät sie Unternehmen gerichtlich und außergerichtlich sowie vor den jeweils zuständigen Ämtern auf nationaler und internationaler Ebene.

Publikationen

  • Regelmäßige Entscheidungsbesprechungen zum Gewerblichen Rechtsschutz in der Zeitschrift IP kompakt
  • Frey/Burkamp, Grenzen der Exklusivität in der Sportberichterstattung, K&R Beilage 2017, 31

News

OLG Hamburg – Spruchartige Aufschrift auf Stoffbeutel als Markenrechtsverletzung?

Judith Burkamp, LL.M.

Nicht selten sind auf Stoffbeuteln kurze und prägnante Aussagen wie z. B. humorvolle oder zum Nachdenken anregende Statements zu finden. Mit der sich auf einem Stoffbeutel befindenden Aufschrift „ALLET JUTE“ hatte sich aus markenrechtlicher Sicht kürzlich das OLG Hamburg (3.2.21 – 3 U 9/19) zu befassen. Es ging insbesondere um die Frage, ob der Aufdruck auf dem Beutel seitens des angesprochenen Verkehrs als markenrechtlicher Herkunftshinweis anzusehen war.

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