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EXPERTISE

  • Gewerblicher Rechtsschutz
  • Patentrecht
  • Gebrauchsmusterrecht
  • Kartellrecht
  • Wettbewerbsrecht

VITA

Hannes Jacobsen studierte Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilian-Universität München. Während seiner Ausbildung lebte er in den USA, im Vereinigten Königreich und der Volksrepublik China. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2011 begann er seine Tätigkeit bei einer renommierten Kanzlei im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes.

Seit Juli 2017 ist Hannes Jacobsen Partner bei CBH in München. Er berät im Gewerblichen Rechtsschutz, wobei der Fokus seiner Tätigkeit im streitigen Patentrecht sowie im Kartell- und Wettbewerbsrecht liegt. Hannes Jacobsen begleitet Mandanten laufend in Patent- und Gebrauchsmusterstreitigkeiten sowie in Einspruchs- und Nichtigkeitsverfahren. An der Schnittstelle von Kartell- und Patentrecht betreut er Mandanten insbesondere bei der Erstellung von Lizenzverträgen sowie bei der Ausgestaltung des Vertriebs.

Das für Patentstreitsachen in Deutschland erstmals im Jahr 2021 von JUVE Patent veröffentlichte Ranking „Ones to Watch“ empfiehlt Hannes Jacobsen (“has made a decisive contribution to the success of CBH’s IP practice“) als einen von insgesamt fünf Rechtsanwälten (”Their increasing visibility and prowess in some of the country’s major cases over the past year mean all are well on their way to becoming the crème de la crème in their craft.”, “impressive patent litigators”). Legal500 2020/2021 lobt seine „umfassende Expertise im Gewerblichen Rechtsschutz“ und zitiert: “Hannes Jacobsen: Detaillierte strategische Beratung, sehr angenehme Zusammenarbeit!”. Das JUVE-Handbuch 2021/2022 zitiert: „hängt sich extrem rein, profiliert sich gut“ (Wettbewerber).

Die Patentstreitpraxis von CBH wird regelmäßig empfohlen: „well-positioned in patents“ (JUVE Patent 2021/2022); „Das Team von CBH arbeitet sich tief in die technische und kaufmännische Dimension des Falls ein. Starke Kommunikation auf der richtigen Flughöhe des jeweiligen Adressaten. Die Bearbeitung erfolgt immer ‚hands-on‘, immer zielorientiert und ohne unnötige Förmelei.“, „Herausragende und umfassende Fachkompetenz.“ (Legal500 2020/2021).

News

Einstweiliger Rechtsschutz im Patentstreit: EuGH prüft deutsche Praxis

Hannes Jacobsen / Paul Szynka

Das Landgericht München I hat in einem einstweiligen Verfügungsverfahren ein viel beachtetes Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH gerichtet. Gegenstand der Vorlage ist die Frage, ob einstweilige Verfügungen wegen Patentverletzungen verweigert werden können, wenn ein Patent über das Erteilungsverfahren hinaus nicht zusätzlich auch den erstinstanzlichen Rechtsbestandsangriff eines Dritten in einem Einspruchs- oder Nichtigkeitsverfahren überstanden hat.

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