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EXPERTISE

  • Urheberrecht
  • Presserecht
  • Wettbewerbsrecht
  • Glücksspielrecht

VITA

Dr. Carina Becker studierte an den Universitäten Heidelberg, Barcelona und Köln mit Schwerpunkt Medien- und Kommunikationsrecht. Im Anschluss an das erste Staatsexamen war sie während ihres Promotionsstudiums als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medien- und Kommunikationsrecht der Universität zu Köln tätig (Lehrstuhl Prof. Dr. Peifer).

Seit 2018 und mit ihrer Zulassung zur Anwaltschaft unterstützt Dr. Carina Becker die CBH-Praxisgruppe Geistiges Eigentum + Medien. Sie berät in- und ausländische Unternehmen in gerichtlichen und außergerichtlichen Fragen des Urheber-, Presse-, Wettbewerbs- und Glückspielrechts.

Publikationen

  • „Das Recht auf Vergessenwerden“, Tübingen 2019, zugleich Diss. jur.

News

„Drei mal drei macht sechs“: Deutsches Pippi Langstrumpf-Lied verletzt Urheberrecht

Dr. Carina Becker

Die bekannte Kinderbuchfigur mit den zwei roten Zöpfen beschäftigt nicht zum ersten Mal deutsche Gerichte. Im Jahr 2013 sprach ihr der BGH aufgrund der in ihr vereinten, unverwechselbaren Kombination äußerer und charakteristischer Merkmale urheberrechtlichen Schutz als literarische Figur zu. Das LG Hamburg urteilte nun in Fortsetzung dieser Rechtsprechung, dass die deutsche Textversion des Pippi Langstrumpf-Liedes das Urheberrecht an dieser literarischen Figur wie auch an dem schwedischen Originalliedtext verletze (Urteil vom 09.12.2020 – Az. 308 O 431/17).

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G20 – „Fahndung“ der BILD war zulässig

Dr. Carina Becker

Die BILD-Zeitung durfte Fotos veröffentlichen, die Personen während der Ausschreitungen und Plünderung anlässlich des G20-Gipfels im Jahr 2017 im Hamburg identifizierbar zeigen. Dies entschied der BGH mit Urteil vom 29.09.2020 (Az. VI ZR 449/19).

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BVerfG erkennt „Recht auf Vergessenwerden“ im Internet an

Dr. Carina Becker

Das BVerfG hat seine lange mit Spannung erwarteten Beschlüsse zum Recht auf Vergessenwerden gefasst. Besprochen werden diese Entscheidungen von unserer Kollegin, Frau Dr. Carina Becker, deren Dissertation sich mit diesem Thema befasst und die, wozu wir Carina Becker herzlich gratulieren, vom BVerfG auch zitiert wird. Wir wünschen eine interessante Lektüre!

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