RIAL geht mit CBH erfolgreich gegen Plagiate aus Fernost vor
Auf der Reifenmesse 2010 unterbindet CBH das Angebot von nachgeahmten Leichtmetallfelgen.
Die Marke spiegelt das Image des Unternehmens wider, sie ist das Aushängeschild eines Unternehmens. Das Design dokumentiert die Innovationskraft eines Unternehmens. Es ist daher wichtig für einen Markenhersteller, sein Produktdesign und seine Marken zu schützen und aktiv gegen Nachahmungen zu verteidigen.
Der Handel mit Produktfälschungen steigt rasant an und hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verzehnfacht. Ursprünglich waren nur Luxusprodukte (Uhren, Schmuck etc.) betroffen, jetzt vor allem auch technische Produkte. Die EU schätzte den Schaden durch Marken- und Produktpiraterie schon 2007 auf weltweit rund 600 Milliarden Dollar. Auch in der Automobilindustrie nimmt die Zahl illegaler Plagiate zu und der weltweite Schaden wird auf rund 12 Milliarden Dollar beziffert. Gerade im Automobilbereich führen gefälschte Produkte zu höheren Reparaturkosten und schaden dem Ansehen der Markenhersteller.
Auf der weltweit wichtigsten Messe für Reifen und Felgenhersteller im B2B-Bereich, der "Reifen 2010" in Essen, konnte der bekannte Leichtmetallfelgenhersteller RIAL im Wege des vorläufigen Rechtsschutzes in Zusammenarbeit mit den CBH Rechtsanwälten mittels einstweiliger Verfügung die Ausstellung von Produktkopien aus China unterbinden. Die geschmacksmusterverletzenden Felgen wurden direkt vor Ort vom Messestand des chinesischen Anbieters entfernt und sequestriert. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
Erscheinungsdatum: 07.06.2010

